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Heronix
Super Mario




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"Tim und Struppi" in 3D! Mein erster Film in 3D! War verdammt gut...

10/10


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„Oh, das Internet gibt's jetzt auch schon für Computer!“ Homer Simpson in "Der blöde Uno-Club"

Dieser Beitrag wurde von Heronix am 02.11.2011, 13:57 Uhr editiert.

31.10.2011, 16:12 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Homepage von Heronix
Spike
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Hotel Lux
Bully in seiner ersten etwas ernsteren Rolle. Hat er gut gemeister. Mir hat der Film gefallen. Die historischen Anspielungen haben mir sehr gefallen.
8/10


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www.legomoves.de.vu

01.11.2011, 00:27 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Spike senden Homepage von Spike Füge Spike in deine Contact-Liste ein
DÖDI1989
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Grasgeflüster

wohl der britische vorgänger für die ami-serie 'weeds'

ne verwitwete frau(orchideenzüchterin,blumenexpertin) an die 50 hat massig schulden.
der attraktive mann des kleine dirfes an der schottischen 'nordsee'küste baut in pfarrers garten heimlich marihuana an. da die pflanzen nicht so dolle wachsen wie gewollt, bittet er die hoch verschuldete frau um hilfe. beid ebauen professionell im gewächshaus der dame marihuana an.
im dorf wird das shcnell publik. nur die freunde der schulden-frau weiß nüscht davon.
um an geld zu kommen suchen beide einen geeigneten dealer für ihr gras.
dieser schickt 2 spitzel. die dorfleute alarmieren die polizei um die 2 loszuwerden und die gras-frau zu schützen.
die polizei ist im dorf, der gläubiger ist im dorf.
das gras wird verbrannt.
durch die grasdämpfe werden alle relativ schnell paranoid und vergessen alles was geschehen ist...


der film ist nen misch aus slapstick und ernsthaften krimi.
mir wärs lieber gewesen man hätte sich auf eines von beiden festgelegt.
so wirkt besonders der schluss sehr unseriös im vergleich zur ersten hälfte des filmes.

8/10


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01.11.2011, 19:32 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an DÖDI1989 senden Homepage von DÖDI1989
leon der profi
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Die Französische Revolution. 6 Stunden hervorragende, authentische Darstellung mit sehr guten Schauspielern. Besonders Klaus Maria Brandauer als Danton. Mehr Informationen auf meinem Blog, ich möchte nicht den gesamten Text reinkopieren.


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01.11.2011, 19:55 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an leon der profi senden Homepage von leon der profi
leon der profi
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Wunderschönes, melancholisches Haupttheme.


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06.11.2011, 15:25 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an leon der profi senden Homepage von leon der profi
bart1893
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"I Am Legend" hat mich heute tatsächlich positiv überrascht!
8/10 Punkten.


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06.11.2011, 22:23 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu
leon der profi
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Herrlich, wie Sergio Leone die einzelnen Duelle insziniert.
Alleine wegen dem jungen Klaus Kinski einen Blick wert.



1:35.


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Dieser Beitrag wurde von leon der profi am 08.11.2011, 15:38 Uhr editiert.

08.11.2011, 15:36 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an leon der profi senden Homepage von leon der profi
bart1893
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Night on Earth
9,5/10

In fünf Episoden zeigt "Night on Earth" fünf Taxifahrten zur selben Zeit, in zwei US-amerikanischen und drei europäischen Metropolen.
In Los Angeles ist es 19:07, im Winter geht bald schon die Sonne unter und die freche, kettenrauchende, technikbegeisterte Taxifahrerin Corky fährt die Casting-Agentin Victoria vom Flughafen nach Beverly Hills. So kommt der Zuschauer schon mal schön rein ins Taxi-Fahren, damit man dann nach New York übergehen kann, wo es schon ein paar Stunden später und ein paar Grad kälter ist.
Diese zweite Episode ist wohl die witzigste. Der Afroamerikaner Yoyo sucht ein Taxi nach Brooklyn - in Manhattan. In diese gefährliche Gegend, und dann noch ein Schwarzer. Da halten natürlich keine Taxis an, erst das holprig anfahrende mit Helmut Grokenberger darin. Der Ostdeutsche eigentliche Clown, der schlechter Englisch redet als mein Vater, hat scheinbar seinen ersten Arbeitstag und nachdem er nicht mit der Automatik-Schaltung klarkommt, fährt Yoyo. Zum Totlachen ist es, wenn Helmut seine Zirkusnummer mit den zwei Flöten aufführt. Wie der heute Nacht wohl noch von "Brookland" nach Hause kommt?
Es geht weiter nach Paris, wo der Elfenbeinküstaner (Ivorien / "Y voit rien") gerade zwei wichtige, ebenfalls afrikanischstämmige, Menschen, Diplomaten oder so, um 4:07 Uhr herumkutschiert. Nachdem diese sich über ihn und sein Aussehen lustig machen, schmeißt er sie raus - vergisst dabei, Geld zu kassieren. Bald hat er eine "blinde Passagierin", die sehr schlagfertige Antworten auf seine neugierigen Fragen nach der Blindheit liefert. Auch interessant natürlich, angesichts der Tatsache, dass die Fahrgäste zuvor sich über sein Aussehen lustig gemacht haben und ihm unterstellt haben, er sähe nichts (bezogen auf seinen Fahrstil). Er setzt seine sarkastische Mitfahrerin also ab, die Kamera ist auf sie gerichtet, so dass man nur hört, nicht aber SIEHT, wie er an der nächsten Ecke einen Unfall baut. Erst jetzt schwenkt die Kamera rüber. Der andere am Unfall beteiligte fragt zynisch: "Vous êtes aveugles, ou quoi?"
Wir schauen weiter ins nächtliche Rom, wo der Taxifahrer, ein - im wahrsten Sinne des Wortes - "Alleinunterhalter", herumheizt, dabei in Selbstgesprächen mehr oder weniger lustige Witze reißt und einen Bischof... ääh, Prister mitnimmt. Es folgt die wohl lustigste Beichte der Filmgeschichte - in einem Taxi -, die nicht zuletzt wegen der perfekten Schauspielerei Roberto Benignis so zum totlachen (ja, zum "totlachen" ) ist. Entweder, gerade WEIL, oder OBWOHL ich kein Italienisch kann und so nur die Untertitel lesen konnte, war das so herrlich gespielt, wie der das erzählt! "Ich weiß nicht, ob Sie schonmal mit ihrer Schwägerin geschlafen haben, Vater, aber Sie sollten es versuchen, absolut himmlisch!" - Nur eines von tausenden wunderbaren Zitaten in diesem Film (zum Beispiel in Paris auch ein genialer Wortwechsel: "Dites, vous aveugles ne portent pas de lunettes noirs normalement?" - "Ouais, je sais pas, j'ai jamais vu d'aveugle."[Tragen Blinde nicht normalerweise dunkle Brillen? - Weiß ich nicht, ich hab noch nie einen Blinden gesehen] )
Zum Schluss führt uns der Film zur wohl traurigsten "Taksi"-Fahrt, nach Helsinki. Der wortkarge Mika, der auch einer Astrid-Lindgren-Verfilmung entnommen sein könnte, fährt früh am Morgen noch in der Dunkelheit drei Betrunkene Männer nach Hause, einer hat heute (bzw. gestern) seinen Job verloren, sein Auto kaputt aufgefunden, erfahren, dass seine sechzehnjährige Tochter schwanger ist und seine Frau will sich nun noch scheiden lassen. Doch Mika ist in seinem Leben auch schon Schlimmes widerfahren.
Gerade dadurch, dass die Dialoge jeweils in der Sprache der Leute sind und nur Untertitel da sind, wird der Film um so authentischer, um so spannender und um so mehr fallen einem die Gesten und Mimiken auf, insbesondere beim römischen Taxifahrer, von dem ich kaum ein Wort verstanden habe, und dem ich liebend gerne zugehört habe.
Was für eine Nacht!


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13.11.2011, 21:23 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu
DÖDI1989
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King Kong und die weiße Frau 1933

nach wie vor gehört die ur-verfilmung zu den besten filmen der filmgeschichte.
das optimum wurde für die damalige zeit den anschein nach vollends ausgeschöpft.
und animations-techinisch braucht sich der film hinter peter jacksons witz-fassung nicht zu verstecken.

10/10
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Homevideo

ne deutsche produktion.
wurde in den letzten wochen hochgelobt.
ein wenig zu unrecht.

thematisiert wird hauptsächlich 'mobbing in der schule'.
ein 15-jähriger junge in der blütezeit seiner pubertät ist in seine mitschülerin verliebt. er filmt sich beim onanieren. seine dabei verwendete kamera gerät in die hände eines fiesen mitschülers der das video weiterschickt. die ganze schule weiß nun bescheid.
es kommt zu einer schlägerei. wo der video-junge jemanden schlägt der das video allen zeigt.
der film-junge wird von der schule verwiesen.
vollkommen besürzt wegen der gesamten ereignisse, sieht der junge nur einen ausweg....

und gerade das ende ist sehr zu beklagen.
solche handlungen sind sicher nachzuvollziehen.
aber es eröffnet auch gleichzeitig viele w-fragen.

die dialoge sind nachzuvollzehen, und so kann man auch von einer authentischen story reden.
aber etwas mehr fingerspitzengefühl im inahltlichen hätte durchaus nicht geschadet.

9/10


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Dieser Beitrag wurde von DÖDI1989 am 23.06.2012, 14:40 Uhr editiert.

17.11.2011, 15:52 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an DÖDI1989 senden Homepage von DÖDI1989
Professor
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Die Glücksritter

Die Bankiersbrüder Randolph und Mortimer Duke starten ein soziales Experiment. Sie wollen herausfinden, ob ein Mensch durch seine Gene oder durch sein soziales Umfeld geformt wird. Dazu zerstören sie das Leben des Managers Louis Winthorpe III(Dan Aykroyd) und machen den Obdachlosen Billy Ray Valentine(Eddy Murphy) zum Finanzmanager.
Als die beiden herausfinden, dass die Dukes sie aufs übelste benutzt haben, verbünden sie sich und schwören Rache.

Die Glücksritter gehört zu meinen Lieblingsfilmen. Neben jeder Menge Humor, ist dieser Film auch mit einer gehörigen Portion Sozialkritik ausgestattet und zeigt sehr deutlich die Schattenseiten unserer kapitalistischen Gesellschaft.
9/10 Punkten


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bester Newcomer 2009
--------------------------------------------------
beste Simpsons-Staffeln: 1 bis 9
schlechteste Simspons-Staffel: 19

Dieser Beitrag wurde von Professor am 18.11.2011, 16:45 Uhr editiert.

18.11.2011, 16:42 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Homepage von Professor
DÖDI1989
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This is England - Ende einer Kindheit

der film ist schon sehr beeindruckend und bedrückend.
was wirklich zu kurz kommt, sind die unterschiedichen beziehungen des jungen und deren folgen.
ich habe erwartet, dass die mutter ein wenig mehr in die story eingebaut wird, oder dass der andere teil dieser 'clique' hartnäckiger versucht, den jungen aus den 'fängen' von combo zu befreien.
etwas mehr drama, sprich: etwas mehr blutvergießen hätte den film vielleicht auch gut getan.

dennoch sehenswert und auch empfehelnswert.

9/10


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25.11.2011, 16:03 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an DÖDI1989 senden Homepage von DÖDI1989
bart1893
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Gestern
Sieben Jahre in Tibet - 7/10
und
Amores Perros - 10/10

Heute:

La Haine - 10/10
Endlich bin ich mal wieder krank. Den ganzen Tag nur im Bett liegen, nichts zu tun haben, mal keinem Zeitstress bei der wenigen verbleibenden Freizeit, ausgesetzt sein. Mal wieder in aller Ruhe Filme anschauen und im Bett liegen. Schon ewig war ich nicht mehr krank zu Hause, zuletzt war ich im Januar wegen meinem Blinddarm im Krankenhaus, davor auch schon ewig nicht mehr. Im Krankenhaus war ich dann auf das Fernsehprogramm angewiesen. So durfte ich zum Beispiel in irgendeiner schlechten Komödie so einem Ostküsten-Mädel dabei zuschauen, wie sie im Gewinnspiel ein Treffen mit ihrem Lieblings-Hollywood-Schönling gewinnt und der sich dann in sie verliebt und so... Naja, ich weiß nicht mehr wie der Film hieß, aber im Anschluss lief im ZDF Bruce Willis in Hostage. Was man sich nicht alles merkt.
Auf jeden Fall war ich jetzt mal wieder krank, und gestern hab ich mir schon "Sieben Jahre in Tibet" und "Amores Perros", den besseren Magnolia (wobei Magnolia ja auch nicht schlecht ist!), angeschaut, also einen mittelmäßigen Film mit Brad Pitt und gutem Soundtrack und einen nahezu perfekten Film, wo nicht nur der Soundtrack gut ist.
Heute waren Serien dran und "La Haine". Für den O-Ton sah ich mich noch nicht gewappnet, da ich mit französischem Vorstadt-Slang durchaus nicht sehr vertraut bin.
"Hass" ist wirklich erschütternd! So perfekt inszeniert und auch das Drehbuch und die Handlung, das stimmt einfach alles.
"Dies ist die Geschichte einer Gesellschaft, die fällt. Und während sie fällt, sagt sie immer wieder, um sich zu beruhigen: Bis hierher lief's noch ganz gut. Bis hierher lief's noch ganz gut. Bis hierher lief's noch ganz gut. Aber wichtig ist nicht der Fall, sondern die Landung."
Das Leben im Banlieue von Paris ist nicht schön, vor allem nicht als Immigrant. Der Jude Vinz, der Schwarze Hubert und der Araber Saïd ziehen jeden Tag durch die Straßen ihres Viertels, wissen nicht, was sie tun sollen. Langeweile. Banlieue.
Dann wird ihr Freund Abdel bei einer Routinekontrolle von einem Polizisten angeschossen, liegt im Koma. Krawalle infolgedessen. Ein Polizist verliert seinen Revolver. Vinz findet ihn. Jetzt ziehen sie mit der Kanone durchs Banlieue und durch Paris und die Lage eskaliert immer mehr, die Polizeigewalt, aber auch die Aggression, der Hass der Jungs, besonders der Hass Vinz'. Irgendetwas wollen sie alle ändern, jeder auf seine Weise. Das zeigt uns Mathieu Kassovitz mit eindrucksvollen Bildern, einwandfreien Schauspielern und grandiosen Kamerafahrten. Gleichzeitig punktet der Film mit ganz normalen alltäglichen Dialogen unter Jugendlichen, das macht ihn so authentisch. Ganz normaler Smalltalk und so. Stellenweise auch recht lustig! http://www.youtube.com/watch?v=v90F_A4j2SI

Spoiler (zum Lesen den Kasten markieren):


Am Ende des Filmes wieder ein Schuss. Hat wohl wieder ein Polizist geschossen? Geht der Fall immer weiter runter, im Teufelskreislauf? Wie lange soll das noch gehen? Bis hierher lief's noch ganz gut. Bis hierher....

Auch gelungen ist es, weder die Polizei als die ganz Bösen darzustellen, noch die Banlieusards. So wird gezeigt, dass es einzelne Polizisten sind, die rassistisch denken und handeln, dass es einzelne Polizisten sind, die eben nicht ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich für RECHT und für Ordnung zu sorgen und die Menschen zu schützen, nachgehen, dass es einzelne Polizisten sind, wegen denen man gerne voreilig Parolen wie "ACAB" oder "Nique la Police" (Nein, "nique" ist kein liebes Wort ) loslässt und gerne mal aufs Kollektiv der Polizei als rassistische Schlägertypen schimpft.
So wird gezeigt, dass es einzelne im Banlieue sind, die kriminell sind, wegen denen gerne auf alle Einwohner der Banlieues und auf alle "Ausländer" geschimpft.
Und genau diese Botschaft ist wichtig, denn sowohl in Frankreich, als auch in Deutschland haben wir noch heute Vorurteile, täglich hört man wen auf "die Türken" schimpfen, regt genau so auf, wie wenn man andere hört, die auf "die Bullen" schimpfen. Und beides ist falsch. Klar, es gibt ne Menge Scheißbullen und ne Menge Scheißtürken. Aber deshalb sind nicht ALLE Polizisten oder ALLE Immigranten scheiße und das gilt es endlich zu verstehen!
Diese Botschaft vermittelt Mathieu Kassovitz, der vielen aus Amélies fabelhafter Welt bekannt sein sollte, indem er zum einen "harmlose" Polizisten zeigt, die nur ihrer Pflicht nachgehen, die Strafzettel schreiben oder gar Leute beschützen, wie den Freund der Clique im Krankenhaus, zum anderen rassistische Scheißbullen.
Und auch die Vorstadtjungs drehen teilweise komplett durch, teilweise und meist sind sie ganz sympathische Jungs - die nur leider keine Perspektive haben.
"Ich muss abhauen, Maman. Ich muss einfach von hier abhauen", sagt Hubert zu seiner Mutter. "Aber klar... Und wenn du an 'nem Markt vorbeikommst, bringst du mir nen Salat mit!"
Aus dem Banlieue lässt es sich nicht so leicht entfliehen. Am Ende des Falles kommt immer die Landung, man kann wenn man fällt nicht mehr nach oben, dem Fall entfliehen. Du kommst aus dem Banlieue nicht raus. Heute kein Happy End. Nicht in diesem Film. Nicht hier.


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13.12.2011, 23:31 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu
kkt
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Hat wer den Film "Funny Games" gesehen?

Was für ein Mist für einen Film, der an sich so hoch gelobt wird. Erneut ein Beispiel, dass man sich nicht von Meinungen anderer leiten soll


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19.12.2011, 09:19 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an kkt senden
Jolie
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Zitat:
Original von kkt
Hat wer den Film "Funny Games" gesehen?

Was für ein Mist für einen Film, der an sich so hoch gelobt wird. Erneut ein Beispiel, dass man sich nicht von Meinungen anderer leiten soll


Er ist in der Tat etwas überbewertet aber dennoch gut. Hab ihn schon mehrmals gesehen.

22.12.2011, 13:48 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Jolie senden Homepage von Jolie
DÖDI1989
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Klassenfahrt [2002]


ein sehr realitisch erscheinender deutscher minimalfilm.

Eine deutsche Schulklasse unternimmt eine Klassenfahrt an die polnische Ostsee. Am Ziel, einem tristen Badeort in der Nachsaison sind die aktivitäten überschaubar.
Tischtennis, Besuche im örtlichen Tanzlokal und mehr oder weniger heimlichen Alkoholexzessen.
Während einzelne erotische Annäherungen die Langeweile brechen, entwickeln auch der schüchternde außenseiter der klasse,Ronny (Steven Sperling), und Isa (Sophie Kempe) eine vorsichtige Beziehung.
beide lernen den polen Marek kennen. der ebenfalls ein auge auf isa geworfen hat.

ziemlich enttäuscht war ich vom nichtssagenden ende.

9/10


Kombat 16
ein deutscher politstreifen.
kann inhaltlich nicht viel schreiben.
hab leide rnur die 2.hälfte des films sehen können.

geht aber um ne nazigang wo 2 der gang am ende, während einer schlägerei, merken, dass das nicht die optimale lösung ist, wut und hass auszudrücken.

der streifen ist sehr zu empfehlen.
werds auch nachholen uhnd mir den beginn des films noch ansehen

vorerst 9/10



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Dieser Beitrag wurde von DÖDI1989 am 05.03.2012, 16:46 Uhr editiert.

07.02.2012, 16:17 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an DÖDI1989 senden Homepage von DÖDI1989
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hab in letzter zeit viele deutsche filme gesehen.

Uns trennt das Leben


Ein toller Film über eine problematische Mutter-Kind-Beziehung.
Es dauerte leider bis weit hinein in die 2. Hälfte des Films, bis man etwas ausführlicher auch als Zuschauer die Gründe für die Tat des Jungens erfuhr.
Bis dahin war die Story wie ein Puzzle auseindaer gepflückt - so konnte man sich aber auch gut in die Lage der Pschologin versetzten.

Bemerkenswert dargestellt, war die aufopferungsvolle Arbeit der Psychologin, die mit der Zeit eine stärkere emotionale Bindung zum 8-Jährigen Klienten einging, als die Mutter selbst zu ihrem Sohn.

10/10


Der letzte schöne Tag


mit einem groß aufspielnden Wotan Wilke Möhring [Homevideo]

Der film zeigt eine familie, die den tot der mutter verkraften muss, nachdem diese sich das Leben genommen hat.
Vater 'Möhring' versucht seinen Kindern das Leben so leicht wie mglich zu machen. Doch es stehen zu viele Erignisse noch an die schnell organisiert & erledigt werden müsen.
So fällt es ihm schwer seine Emotionen zurückzuhalten.


10/10


Einer wie Bruno


die 13-jährige radost wohnt bei ihrem spastisch-behinderten vater bruno (christian ulmen).
sie unternimmt alles, damit das jugendamt die chaotischen zustände nicht mitbekommt.
kochen,haushalt, schule...radost kümmert sich um alles. auch um ihren vater.


Mir ist hier die Spanne zwischen Drama & Komödie viel zu groß. Das Wechselspielchen führte in der ersten halben Stunde nur zu Überlegungen, woran man an diesem Film nun ist.
Mir persönlich wäre es lieber gewesen, sich zumindest mehr auf einem Genre zu spezialisieren.
Hätte man mehr auf die Drama-Knackpunkte aufgebaut, wäre es auch durchaus möglich gewesen, so eine Art Moralapostel mit einzubauen.
Aber die komödiantischen Szenen haben so ein Szanrio leider verbaut.

Dennoch war das hier eine grandiose Leistung von Christian Ulmen.

9/10


Holger sacht nix


ne nette kleine tv-unterhaltung. fand die story teils etwas inhaltslos und nicht aussagekräftig genug. von den darstellenden personben gefiel mir Carmen Maja Antoni am besten. kam sehr natürlich und glaubwürdig rüber. 5

9/10


Vorstadtkrokodile

kenne die verfilmung '77 nicht.
war von diesem film hier aber positiv überrascht. eine recht schöne thematik. aber einige sensible phasen wurden leider von üblen slapstick einlagen zu nichte gemacht. 4

8/10


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Dieser Beitrag wurde von DÖDI1989 am 26.07.2012, 20:37 Uhr editiert.

05.03.2012, 16:42 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an DÖDI1989 senden Homepage von DÖDI1989
Mr. Homer
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Hab ganz vergessen mich für die Erklärung zu "die letzten Glühwürmchen" zu bedanken.Also hiermit: Danke, Leon.


Der Elefantenmensch

10/10

Another Earth

Hervorragender Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2011, der aber eigentlich eher ein Drama ist.Sehr sehenswert.

10/10


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Unsere Generation hatte keine große Depression, keinen Krieg. Unser Krieg ist spirituell. Unsere Depression ist unser Leben.

Dieser Beitrag wurde von Mr. Homer am 28.03.2012, 20:10 Uhr editiert.

28.03.2012, 20:09 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Mr. Homer senden Homepage von Mr. Homer Füge Mr. Homer in deine Contact-Liste ein
Spike
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The Avengers.
10/10

absolut sehenswert. Joss Whedon hat es wieder geschafft. Alle Charaktere haben eine super Balance und jeder hat seine Momente.
absolut sehenswert!


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01.05.2012, 23:20 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Spike senden Homepage von Spike Füge Spike in deine Contact-Liste ein
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Da mir vor der Leichenstarre des Forums, viele von euch Hot Fuzz empfohlen hatten: Hot Fuzz


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Dieser Beitrag wurde von leon der profi am 05.05.2012, 15:11 Uhr editiert.

05.05.2012, 15:10 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an leon der profi senden Homepage von leon der profi
kkt
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Zitat:
Original von leon der profi
Da mir vor der Leichenstarre des Forums, viele von euch Hot Fuzz empfohlen hatten: Hot Fuzz


Fand HF damals nicht wirklich grossartig. War schon wie bei Shaun of the dead so. Die Idee ist gut, die Umsetzung einigermassen auch, aber irgendwas fehlte.

Es gibt einen schwedischen Film namens "Kops", der recht ähnlich wie Hot Fuzz ist. Dürfte dich dann auch interessieren


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05.05.2012, 16:18 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an kkt senden
Professor
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Hab gestern auf Tele 5 Conan den Zerstörer angesehen.
War ganz nett, wie Schwarzeneggerchen da die Bösen mit seinem Zweihänder verdrischt. Den Film fand ich allerdings ein wenig langatmig und gestreckt, und das war sicher auch eine geschnittene Fassug, da man nicht sieht, wie Schwarzenegger das böse Monster am Schluss niederstreckt.

Ich würde mal 5/10 Punkten geben, wegen oder Dank Schwarzenegger.


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Dieser Beitrag wurde von Professor am 09.05.2012, 13:39 Uhr editiert.

09.05.2012, 13:39 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Homepage von Professor
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bart1893 ist offline
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Hier ein paar Filmkritiken, die ich die letzte Zeit so verfasst habe:



Dazed and Confused
10/10

Quentin Tarantino zählt "Dazed and Confused" zu seinen 20 Lieblingsfilmen, und das kann ich sehr gut verstehen. Der Film hat alles, was Tarantinos Herz begehrt: eine total schräge Handlung, ebenso verdammt schräge Charaktere, die eigentlich doch ganz gewöhnlich sind, die dann auch noch perfekt gezeichnet werden, schräge, coole, abgefahrene und teilweise sogar philosophiosch-intellektuelle Dialoge und ein perfekter Soundtrack aus Rockmusik, und das alles noch in den wilden Siebzigern.
Die wilden Siebziger in der Linklater-Version.
Jede Schule hat ja so halblegale Rituale, an unserer Schule zum Beispiel leisten sich die zwei Oberstufen-Jahrgänge immer vor Weihnachten ein Glühwein-Wetttrinken. An dieser Schule in Texas - wo Linklater übrigens herkommt - verprügeln die Seniors den Jahrgang der zukünftigen Seniors am letzten Schultag. An diesem Tag im Mai 1976 findet man alles, was man an so einer durchschnittlichen High-School an einem Tag im Mai 1976 halt so fand: die Kiffer (gekifft haben sie aber eh alle), die Halbstarken, die Normalos, die Nerds, die auch mal auf den Putz hauen wollen und besonders unter Drogeneinfluss natürlich die geilsten, zugleich aber tiefsinnigsten, Dialoge liefern.
"Ich meine, hast du nie das Gefühl, dass alles, was wir tun und was man uns beigebracht hat, nur darauf hinausläuft, der Zukunft zu dienen?" - "Ja, als wär alles nur 'ne Art Vorbereitung." - "Genau, aber worauf genau bereiten wir uns eigentlich vor?" - "Den Tod" schallt es von der Rückbank, von Mike, der zuvor festgestellt hatte, dass er Misanthrop ist, mit Außnahmen natürlich. - "Du Stimmungskanone..." - "Also im Grunde genommen hat Mike vollkommen Recht! Wenn wir sowieso alle sterben, sollen wir uns dann nicht jetzt amüsieren? Wisst ihr, ich würde gerne aufhören, die Gegenwart, sagen wir mal: diesen Augenblick, nur als unwichtige Vorstufe zu etwas anderem zu betrachten." - Darauf Mike: "Und genau das ist es, was jeder Insasse dieses Fahrzeugs braucht: ein cooles, reales Erlebnis mit echtem Feeling!"
Gleichzeitig sind aber alle von diesen stereotypen Charakteren so besonders gezeichnet, dass jeder ein Unikat ist!
Naja, und die feiern am letzten Schultag schön, die ganze Nacht durch, und die Kleinen machen ihre erste Erfahrungen mit Party, Marihuana und Alkohol und Mädels und zuvor natürlich mit dem doofen Ritual.
Wie man Richard Linklater so kennt, beinhaltet der Film wie gesagt wunderbare Dialoge, viel Liebe zum Detail (was Kulissen und so angeht) und eine saugeile, total abgefahrene Handlung, wie sie nur verrückten Genies wie Linklater oder Tarantino entspringen könnte.
Pflicht für jeden, der mit Tarantino oder Linklater - beides Männer, die als Regisseure und Filmliebhaber genau den Beruf ausüben, zu dem der Herr sie geschaffen hat - halbwegs was anfangen kann, geschweige denn mit den beiden über Filme fachsimpeln möchte. Wer mit beiden noch nie was anfangen konnte, macht besser einen weiten Bogen um dieses Meisterwerk!
"Wenn ich zum Beispiel was lese über Jackson Pollock oder Ernest Hemingway... Man liest nie, wer gewonnen oder verloren hat, nur, dass sie geprügelt haben."


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Brüno
7,5/10


"He's the Austrian Jesus, the white Obama."
Heute war großer Sascha Baron Cohen-Tag angesagt, sprich: Zweitsichtung von Borat und endlich mal eine Erstsichtung von Brüno.
Beide Filme haben viel gemeinsam: einen Protagonisten, der nicht aus Amilanden ist und ein Ziel, einen Traum verfolgt. Der Kazachztanese Borat träumt von Pamela Anderson, der 19-jährige Österreicher Brüno möchte berühmt werden. Womit beide nicht gerechnet haben, sind die US-Amerikaner, denen man in "US and A" zwangsweise begegnet. Denn diese sind - wenn auch in beiden Filmen selbstverständlich überspitzt dargestellt - homophobe, islamophobe und sehr patriotische fundamentalistische Christen.
Brüno, der seinen Job als Moderator der größten Modeshow im deutschsprachigen Raum - von Deutschland abgesehen natürlich - verloren hat, träumt nun vom großen Traum in Amerika, muss aber feststellen, dass er dazu hetero werden muss. Denn mit Charity hatte es auch nicht geklappt, so sind seine Friedensversuche in Mittelerde (Israel vs. Palästina) gescheitert.
"Ich werde der heteroste Mann auf der ganzen Welt!"
Gesagt, getan. Also sucht er einen "Gay Converter" in Alabama auf und besucht die Nationalgarde, die wie wir wissen ein sehr modernes Männerbild vertritt, und sucht - wie Borat - Hilfe bei Jesus Christus, der Heteros liebt, und bei Gott, der Schwule bekanntermaßen hasst.
Wird er es schaffen? Wird Brüno von seinem Irrglauben wegkommen? Wird er begreifen, dass man(n) sich nicht in einen Menschen, sondern in einen Menschen eines bestimmten Geschlechts verliebt? Wir Brüno endlich lernen, dass echte Männer nur hetero sein können, dass echte Männer Probleme mit Gewalt lösen?
Sehen Sie selbst!


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Contact High
7,0/10



Kürzlich erst frug ich mich, ob es eigentlich irgendeinen guten österreichischen Film gibt? Ob ich überhaupt einen österreichischen Film kenne? Gut möglich, dass "Contact High" womöglich tatsächlich mein erster Nusser war. Eigentlich schon komisch, dafür, dass sie in Austria ja die selbe Sprache sprechen wie ich und ich keine halbe Stunde von der Alpenrepublik weg wohne...
Naja, auf jeden Fall zog ich mir dann "Contact High" rein, ein sehr kurioser, fast schon grotesker Film, eine Parodie und Hommage, die sich selber nicht so ernst nimmt, was man schon an den Namen der beiden Protagonisten Hans Wurst und Max Durst sieht. Das ganze ist auf Österreichisch und da muhß mahn sich äauch ehrst a mahl drahn gewehnen! Anfangs meint man echt, man sähe hier eines von diesen YouTube-Videos à la "Full Metal Jacket auf Bayerisch" oder "300 Verarsche - auf Bayerisch" oder gar "Pulp Fiction auf Bayrisch!!! VERARSCHE!" (soll jetzt nicht heißen, dass ich als Bayer wahres Bayerisch nicht von Österreichisch unterscheiden könnte; jedoch ist man es von Spielfilmen durchaus nicht gewöhnt, dass sie in irgendeinem Dialekt stattfinden).
Das erhöht aber gleichzeitig noch den Unterhaltungswert, wenn unsere anglophonen Wiener dann Sätze wie "I think I must speiben!" von sich geben.
"Contact High" will gar nicht irgendwie ein Meisterwerk sein, er beabsichtigt es, "Pulp Fiction", "Fear and Loathing in Las Vegas" und Konsorten so "deppad" zu parodieren und hommagieren, dass es schon wieder lustig ist.
"Contact High" ist kein Meisterwerk und nix Besonderes und eigentlich total überflüssig. Aber er kann sich sehen lassen, wenn ihr also mal wieder Lust auf Schmarrn-hafte Unterhaltung habt, dann schaut ihn euch an!


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The Killing - Die Rechnung ging nicht auf
8,5/10


"You'd be killing a horse. That's not first degree murder. In fact it's not murder at all... in fact I don't know what it is."
Eigentlich wollte ich die letzten Tage anfangen mit einer mehrwöchigen Filme- und PS3-Abstinenz, da ich die nächsten Wochen eine Menge Klausuren schreibe, auch in Fächern, in denen ich nicht gerade informiert und Klassenbester bin. Jedoch stieß ich gestern einmal wieder auf "Reservoir Dogs" und damit verbunden auf die Tatsache, dass der dies maßgeblich inspirierende frühe Kubrick "The Killing" seit Jahrtausenden auf meiner Merkliste vor sich hin vegetiert, aber irgendwie noch immer unbetrachtet ist. "Reservoir Dogs" ist praktisch eine Nachmache - natürlich nicht im negativen Sinne - von "Die Rechnung ging nicht auf", mit der Quentin Tarantino seinen Einzug in das große Kino feierte, gleichzeitig das vorhergegangene große Kino (wie in allen seinen Streifen) würdigte. Und in der Tat dürfte die Haupt-Vorlage für seine Hommage an die Filmkunst ihm sehr zugesagt haben. Auch abgesehen von der Multiperspektivität und den Zeitsprüngen dürfte ihm die Handlung und auch die Dialoge sehr zugesagt haben.
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-"A friend of mine will be stopping by tomorrow to drop something off for me. He's a cop."
-"A cop? That's a funny kind of a friend."
-"Well, he's a funny kind of a cop."
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Das Drehbuch war auch nicht alleine Kubricks Schaffen, sondern Jim Thompson schrieb mit ihm, weshalb die Dialoge auch cooler sind, als man es von anderen Filmen des Meisters gewöhnt ist.
Auch ansonsten unterscheidet sich der Film stark von Anderem, das man von dem über Dekaden schaffenden Kubrick kennt, was natürlich eben an der Tatsache liegt, dass Stanley seinen letzten Film über 4 Dekaden später drehte. In "Eyes Wide Shut" herrschten schon ganz andere Zustände, da sah New York anders aus, da sahen Filme anders aus, da wurden Filme anders gedreht.
Zu The Killing selbst will ich gar nicht so viel sagen. Trotz eher durchschnittlicher Darsteller produzierte Stan Kubrick in gewohnter Manier einen sehr schön anzuschauenden Streifen, dem man in einzelnen sehr gelungene Szenen bereits Kubricks Perfektionismus anmerkt. Zumindest könnte ich mir gut vorstellen, dass Stanley die Szenen, in denen man in einer sehr langen Einstellung nur ein paar galoppierende Pferde auf der Rennbahn sieht, so oft hat drehen lassen, bis jede Bewegung der Pferde und jede Bewegung der Kamera gestimmt hat.
Eigentlich fand ich es eher doof vom deutschen Titel "Die Rechnung ging nicht auf", bereits zu spoilern. Aber, wenn man dann das Ende sieht, bzw. diesen Moment 2 Minuten davor, als es keine Hoffnung mehr gibt, da hat man irgendwie ein hämisches Grinsen im Gesicht und es bleibt einem nichts zu sagen als: "Diese Rechnung ging wohl wirklich nicht auf!" =)
Fazit: Kein sehr typischer Kubrick, der Quentin Tarantino-Verehrern vermutlich besser gefallen dürfte (und für diese sowieso Pflicht ist!) als dem durchschnittlichen Kubrick-Fan.
Der Film an sich nichts all zu Besonderes (dennoch sehr schön anzusehen!), doch es wäre auch falsch zu sagen, der ist kein Meilenstein in der Filmgeschichte: "The Killing" war der erste Film, der Zeitsprünge und verschiedene Perspektiven anwandte, und ein Film, der einen der beliebtesten der heute noch lebenden Autorenfilmer nicht nur maßgeblich inspiriert hat, sondern diesem (indirekt) überhaupt zum Erfolg des Erstlingswerks verholfen hat.




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BEITRAG ZU LANG! DAHER DOPPELPOST!


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10.05.2012, 20:24 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu
bart1893
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bart1893 ist offline
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Doppelpost, weil sonst zu lang!


...



Wanted
4,5/10

In Bayern sagen wir dazu Schmarrn, die Amis nennen es Bullshit, die Briten Humbug.
Gleichzeitig ist dieser Schmarrn aber gut umgesetzt, der Film hat gute Kulissen und ein paar starke Szenen.
Und Angelina Jolies Fresse kann ich nach ner halben Stunde nicht mehr sehen...


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Der Soldat James Ryan
5,5/10

"Saving Private Ryan" hat vor allem zwei große Schwächen:
1. Die Musik. Sie ist nix Besonderes. Das wäre weiter ja nicht schlimm, muss sie ja auch nicht sein. Jedoch: die ganzen verdammten 170 Minuten enthalten ungefähr 7 Minuten, in denen nicht mal im Hintergrund irgendein Ton aus dem Off zu hören ist. Wäre das ganze ein Stummfilm, dann müsste es ja so sein. Aber das ist kein Stummfilm und ich brauch nicht zwangsweise in jeder gottverdammten Szene eine Musik, die mir sagt, ob das jetzt traurig ist oder fröhlich oder herzergreifend oder weiß der liebe Gott wie... SCHWEIG! SCHWEIG! Du doofe Musik, halt die Fresse! Ich will selbst sehen, wie das alles ist und wie soll ich denn in eine Situation eintauchen, wenn immer aus dem Off irgendein Orchester schreit? Ich mag es, wenn ein Film mich voll mitreißt und ich allein von den Bildern und den "Geräuschen vor Ort" überwältigt bin und auch mag ich schöne Soundtracks, meinetwegen AB UND ZU (!) auch mal in den Situationen selbst. Nicht jedoch mag ich es, wenn (fast ausschließlich) die Musik mir (und zwar sehr aufdringlich) diktiert, wie ich mich jetzt fühlen soll und dass ich jetzt bitte heulen soll. Das erinnert mich an die Schilder im Publikumsraum bei der "Krusty The Klown Show", auf denen steht: "Applaud", und wenn sie aufleuchten, klatscht das Publikum.
2. Die Länge. 170 Minuten sind verdammt lange und alleine von der letzten Schlacht hätte man bestimmt vier Stunden rauskürzen können. Aber nein, der alte Spielberg will uns dann noch ganz ganz deutlich zeigen, dass diese Waffen hier tatsächlich - man hätte das nicht gedacht - Menschen töten. Und deshalb sieht man das in 1000 verschiedenen Einstellungen aus Sicht des Schützen oder durch das Scharfschützenvisier oder mit Blick auf die schwindende MG-Munitions-Kette. Auch die Handlung hätte insgesamt reduziert werden können und zweifelsohne hätte man ohne Qualitätsverluste den ganzen Streifen auf 90-120 Minuten auslegen können...
Fazit: Stellenweise recht gut, stellenweise viel zu US-freundlich, doofe Musik und alles in allem viel zu lange. Spielberg hat ein paar Klassiker geliefert, aber teilweise ist er halt doch nur ein sehr mittelmäßiger Filmemacher. Dass er allmählich senil wird, sieht man spätestens daran, dass er bei allen drei Transformers "Executive Producer" war (Quelle: Wikipedia). Und auch Tom Hanks hat man schon wesentlich besser erlebt. In diesem Film hat er eigentlich nur ein paar verschiedene Gesichtsausdrücke, ansonsten spielt er ja super!


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French Connection - Brennpunkt Brooklyn
10,0/10

"Never trust a nigger!" - "He could have been white." - "Never trust anyone!"
Nur einer von etlichen genialen Sprüchen aus "The French Connection". 1971 lieferte William Friedkin uns hier ein perfekt umgesetztes Katz-und-Maus-Spiel, mit einer Menge sehr genialer Szenen. Am besten ist wahrscheinlich die Szene, als Popeye, einer der beiden Drogenfahnder und Protagonisten, einen Verdächtigen an der U-Bahn-Station "Grand Central Station" beschattet, was dieser merkt und deshalb immer in Züge einsteigt, dann doch wieder aussteigt und letztlich wieder einsteigt, bis er nach mehreren Minuten endlich einmal fliehen kann.
Besonders die wunderbaren und rasanten Kameraeinstellungen machen den Film so besonders. So gebraucht Friedkin beispielsweise den Zoom als Stilmittel.
Vor allem GTA-Fans dürfte der Streifen sehr gefallen, so mit wilden Fahrten mit Höchstgeschwindigkeit durch den zähen, vielen Verkehr New Yorks, Polizei-Straßensperren oder einzelnen Autos, die von 10 Polizei-Wagen verfolgt werden. Auch viele Orte, wie U-Bahn-Stationen, sind dem GTA-Freund aus Liberty City bestens vertraut.
Fazit: French Connection ist auf jeden Fall ein kleiner Klassiker und wer die Möglichkeit hat, sollte ihn unbedingt im O-Ton erspähen (wobei dann auch Untertitel zu empfehlen sind, da teilweise sehr schwer zu verstehen), um Popeyes teilweise laute Art voll und ganz "genießen" zu können.









Hier noch ein paar kürzlich gesehene Streifen ohne Kommentar:
[b]Die zwölf Geschworenen - 9,5/10
Heat - 10,0/10
Memento - 8,5/10
Brazil - 7,5/10
Le Havre - 7,5/10
American Graffiti - 8,0/10
Das Cabinet des Dr. Caligari - 8,0/10
Jackie Brown - 8,5/10
Interstate 60 - 7,0/10
Das Schweigen der Lämmer - 8,0/10
Hostel - 2,0/10
/b]


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10.05.2012, 20:24 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu
DÖDI1989
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hier habe ich ordentlich was nachzuholen


Hoffenheim - das Leben ist kein Heimspiel
unabhängig von der sportlichen abneigung:
das ist eine verdammt schwache dokumentation.

2/10


Horst Schlämmer - Isch kandidiere
die figur Horst Schlämmer ist sehr unterhaltend... der film jedoch ziemlich schwach. lediglich die gewohnten schlämmer-floskeln sorgen für ne heitere unterhaltung im film.

3/10


Morgen, ihr Luschen - Der Ausbilder Schmidt Film
ich mag diese 'figur' ausbilder schmidt. der film ist aber nicht weiter erwähnenswert. anschauen & ab und zu kann man mal lachen ;-)

4/10


Wie das Leben so spielt
Leider wurde der Kampf gegen die Krankheit kaum in die story eingebaut.
eine doch sehr zähe angelegenheit

7/10

Bedtime Stories
kindgerechte story... auf neo-deutsch würde ich den film mal als 'strange' bezeichnen.

9/10


Familie ist was Wunderbares
eine solide deutsche kleine produktion. christine bonhoffs ex.mann verliert nach einem autounfall seine jüngere neue freundin. nun muss siich dieser allein um das neugeborene baby kümmern. und fragt seine ex-frau nach hilfe.

8/10


Du gehörst mir
ich war vom story-inhalt ziemlich angetan. und tobias moretti in der hauptrolle...kann also nicht schlecht sein. verheiratet - und der ehemann macht einen auf könig kötbullar. mir gefallen solche ausm rahmen fallende deutsche produktionen sehr.

8/10


Offside - Frauen im Abseits
in wie weit dieser film der realität entspricht, kann ich kaum beurteilen. finde aber dass das verhalten der polizeikräfte hätte durchaus dunkler sein können. man merkt deutlich, dass der filmmacher hier etwas bewegen möchte. was man nochmals deutlich am ende des films sieht. die geglückte wm-quali des landes sorgt für kollektive freude - egal welches geschlecht - jeder freut sich ausgelassen ohne mit mehr mit konsequenzen rechnen zu müssen.

9/10


Tsotsi - Ein Junge aus dem Ghetto

das ist doch mal ein wahres gangster-drama... ein baby verändert das leben eines südafriaknsichen straßen'kindes'.

10/10


Bis aufs Blut - Brüder auf Bewährung


hier wurde ordentlich potenzial verschenkt. tommy und sule träumen von einer eigenen tuning-werkstatt. sie leben in den tag hinein mit vielen regelbrüchen. inhaltlich ziemlich realitätsnah mit authentischen personal und dialogen. leider etwas schnelllebig und schwer zu folgen. eine deutsche produktion, uA. mit jacob matschenz, burak yigit & neu-tatort(dortmund)-kommissarin aylin tezel

9/10



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Dieser Beitrag wurde von DÖDI1989 am 23.07.2012, 22:25 Uhr editiert.

23.06.2012, 02:33 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an DÖDI1989 senden Homepage von DÖDI1989
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Hat eigentlich schon jemand den 3. Teil von Men in Black gesehen und kann mir sagen ob er sich lohnt?

Hab von Kollegen eigentlich nur positives gehört, aber die finden sowieso irgendwie fast jeden Film total geil


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The cheapest price to pay is attention

Simpsons:
Beste Staffeln: 2, 3 und 4
Schlechteste Staffeln: 14, 19, 20 und 22

23.06.2012, 13:01 Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an MeineMeinung senden Homepage von MeineMeinung
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